Die soziale Wirtschaft – Passauer Neue Presse

Jul 04 2011

Konferenz über Nachhaltigkeit an der Universität


Mit Fragen der Nachhaltigkeit
und der Wirtschaftsethik beschäftigte
sich die „OneWorld Convention“
an der Universität Passau.
Der AEGEE Passau e.V. hatte sich
eineinhalb Jahre auf diese internationale
Konferenz mit 43 Teilnehmern
aus ganz Europa und 25 Dozenten
vorbereitet. Thema der Veranstaltung
mit Projektgruppen,
Expertenlesungen undWorkshops
war Social Business (Soziale Geschäfte)
− ein Konzept, das von
Friedensnobelpreisträger Muhammad
Yunus maßgeblich geprägt
wurde. Muhammad Yunus hatte
Mikrokredite vergeben und half so
Bürgern seines Landes, einen Weg
aus der Armut zu finden.Wie Friederike
Korte, Vorsitzende der AEGEE
Passau e.V. , bei der Begrüßung
aufzeigte, sei Nachhaltigkeit
für die Wirtschaft ein zentrales
Thema. Firmen sollten nicht das
Ziel der Gewinnmaximierung ver-
Die sozialeWirtschaft
folgen, sondern sie sollten mit ihrem
wirtschaftlichen Handeln soziale
Probleme in der Welt lösen.
Momentan würden 20 Prozent der
Menschen in der Welt 83 Prozent
Prozent des Wohlstands besitzen,
1,73MilliardenMenschen würden
unterhalb derArmutsgrenze leben.

Mit Fragen der Nachhaltigkeit
und der Wirtschaftsethik beschäftigte
sich die „OneWorld Convention“
an der Universität Passau.
Der AEGEE Passau e.V. hatte sich
eineinhalb Jahre auf diese internationale
Konferenz mit 43 Teilnehmern
aus ganz Europa und 25 Dozenten
vorbereitet. Thema der Veranstaltung
mit Projektgruppen,
Expertenlesungen undWorkshops
war Social Business (Soziale Geschäfte)
− ein Konzept, das von
Friedensnobelpreisträger Muhammad
Yunus maßgeblich geprägt
wurde. Muhammad Yunus hatte
Mikrokredite vergeben und half so
Bürgern seines Landes, einen Weg
aus der Armut zu finden.Wie Friederike
Korte, Vorsitzende der AEGEE
Passau e.V. , bei der Begrüßung
aufzeigte, sei Nachhaltigkeit
für die Wirtschaft ein zentrales
Thema. Firmen sollten nicht das
Ziel der Gewinnmaximierung ver-
Die sozialeWirtschaft
folgen, sondern sie sollten mit ihrem
wirtschaftlichen Handeln soziale
Probleme in der Welt lösen.
Momentan würden 20 Prozent der
Menschen in der Welt 83 Prozent
Prozent des Wohlstands besitzen,
1,73MilliardenMenschen würden
unterhalb derArmutsgrenze leben.Mit Fragen der Nachhaltigkeit
und der Wirtschaftsethik beschäftigte
sich die „OneWorld Convention“
an der Universität Passau.
Der AEGEE Passau e.V. hatte sich
eineinhalb Jahre auf diese internationale
Konferenz mit 43 Teilnehmern
aus ganz Europa und 25 Dozenten
vorbereitet. Thema der Veranstaltung
mit Projektgruppen,
Expertenlesungen undWorkshops
war Social Business (Soziale Geschäfte)
− ein Konzept, das von
Friedensnobelpreisträger Muhammad
Yunus maßgeblich geprägt
wurde. Muhammad Yunus hatte
Mikrokredite vergeben und half so
Bürgern seines Landes, einen Weg
aus der Armut zu finden.Wie Friederike
Korte, Vorsitzende der AEGEE
Passau e.V. , bei der Begrüßung
aufzeigte, sei Nachhaltigkeit
für die Wirtschaft ein zentrales
Thema. Firmen sollten nicht das
Ziel der Gewinnmaximierung ver-
Die sozialeWirtschaft
folgen, sondern sie sollten mit ihrem
wirtschaftlichen Handeln soziale
Probleme in der Welt lösen.
Momentan würden 20 Prozent der
Menschen in der Welt 83 Prozent
Prozent des Wohlstands besitzen,
1,73MilliardenMenschen würden
unterhalb derArmutsgrenze leben.

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